Kontakt

facultate biologie

Adresse:  B-dul Carol I, Nr. 20A, RO-700505 – Iaşi
Telefon:  + 40 232 20 1072; 20 1073
Fax: + 40 232 20 1472
E-mail: asf.bio@uaic.ro
Websitehttp://www.bio.uaic.ro

Dekan: Conf.univ.dr. Lăcrămioara Carmen IVĂNESCU
Vizedekan: Conf.univ.dr. Carmen GACHE

Studierende: 762

Lehrkräfte: 44
Beigeordnete Lehrkräfte :  5

biologie

Abteilungen

  • Abteilung für Biologie

Leitung: Prof. Dr. Maria Magdalena ZAMFIRACHE

Fachgebiete

Bachelor (6 Semester)

  •  Biologie

– Biologie

– Biochemie

  • Umweltwissenschaften

– Ökologie und Umweltschutz 

Masterstudium (4 Semester)

  • Biologie

– Mikrobielle und zelluläre Biotechnologie

– Molekulare Genetik

– Entwicklungsbiologie (Forschungsabschluss)

– Erhaltung der Biodiversität

– Molekulare Genetik (auf Englisch)

  • Umweltwissenschaften

– Umweltberatung

 Doktorandenschule (6 Semester)

  • Biologie

biologie6

Präsentation

Die Biologie ist gegenwärtig eine der meistbeachteten und kommentierten Wissenschaftszweige und wird diesen Status auch in Zukunft behalten. Aktuelle und wesentliche Themen, mit denen sich das Curriculum des Biologiestudiums befasst, sind u.a. regenerative Energien, Umweltschutz und Biodiversität, Bioindikatoren und Biomarker, die Umweltverschmutzung und die Behebung ihrer Ursachen im Kontext einer nachhaltigen Entwicklung, Bio-Produkte, die Entwicklung von Nanomaterialien, die Erforschung des Lebens bis hin zur molekularen Ebene, Biochemie, Genetik und Gentechnik.

Die Fakultät wurde im Jahre 1860 zusammen mit der „Alexandru Ioan Cuza“ Universität Iasi als Abteilung der Fakultät für Wissenschaften gegründet.

Die Fakultät besitzt eine starke Tradition, die im Laufe der Zeit überzeugende Lehrprogramme innerhalb der Biologie herausgebildet hat, hier werden die Studenten sowohl didaktisch, als auch wissenschaftlich geschult. Die Grundlagenforschung im Bereich der Taxonomie, der pflanzlichen und tierischen Anatomie und Physiologie, der Genetik, der Biochemie, der Mikrobiologie, der Molekularbiologie usw. werden von der angewandten Forschung im Bereich von Bio- und Nanotechnologie, Umweltschutz, biologischer und integrierter Bekämpfung von Pflanzenschädlingen und der Phytoremediation ergänzt und weitergeführt.

An der Fakultät gibt es moderne Laboratorien für die Überwachung und Diagnose der Wasserqualität, für konfokale und elektronische Mikroskopie, für molekulare Genetik und für Tests mit biologisch-aktiven Molekülen, für Mikrobiologie, Bioarchäologie  und Ökotoxikologie. Die Studien- und Forschungsgrundlage der Fakultät umfasst u.a. ein wertvolles Herbarium und Sammlungen von Wirbeltieren und Wirbellosen.

An der „grünen Fakultät“ sammeln Studenten viele Praxiserfahrungen in der Natur, z.B. auf „Ioan Borcea“, einer meereskundlichen Forschungsstation in Agigea am Schwarzen Meer, um dort Bodenproben zu entnehmen oder die Flora und Fauna im Donaudelta und in den  Naturreservaten in der Dobrogea zu erforschen.  Die Forschungsstation „Petre Jitariu“ in Neamț liegt am Ufer des Sees Izvorul Muntelui-Bicaz. Sie enthält ein modernes Labor, um Proben für die Wasserqualität mittels Bioindikatoren durchzuführen. Von hier kann man auch  Forschungsexpeditionen in den Nationalpark Ceahlău und in die Naturreservate Cheile Bicazului – Lacul Roșu, Cheile Șugăului und den Nationalpark Vânători  organisieren; Auf der Forschungsstation für Aquakultur und Aquatische Ökologie Iași finden interdisziplinäre Forschungen statt, die hauptsächlich auf die Aquakultur-Biotechnologie ausgerichtet sind. Zusätzlich haben Studenten und Lehrkräfte Zugang zu der Grundausstattung (Material und Experimentierutensilien) und zu den Sammlungen des Botanischen Gartens in Iasi.

Zu den europäischen Universitäten, mit denen Partnerschaften in Zusammenarbeit und Integration in europäische Forschungsprogramme bestehen, zählen unter anderem  Belgien, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Großbritannien, Holland, Italien, Portugal, Spanien und Schweden. Zusammen mit internationalen Partnern organisiert die Fakultät jährlich Sommerschulen im Bereich der Limnologie für rumänische und nichtrumänische Studenten.